Schmuckherstellung bei ZRIN
Der schöne Schmuck in den dekorierten Schaufenstern, Halsketten, Armbänder und Ringe, durchläuft viele Arbeitsschritte, bevor er die Hände, Hälse und Finger seiner neuen Besitzer schmückt.
Schmuck, den wir in Juweliergeschäften und Läden als fertiges Produkt sehen, durchläuft zahlreiche Arbeitsschritte, damit Sie ihn zu den wichtigsten Anlässen Ihres Lebens tragen können – genau so, wie er im Schaufenster liegt. Der schöne Schmuck in den dekorierten Auslagen, Halsketten, Armbänder und Ringe, durchläuft viele Arbeitsschritte, bevor er die Hände, Hälse und Finger seiner neuen Besitzer schmückt. Sicher haben sich viele von Ihnen gefragt, wie Schmuck entsteht, wie lange die Anfertigung eines bestimmten Stücks dauert und wie die besonderen Entwürfe zustande kommen, die Sie bei ZRIN sehen. Im folgenden Text erfahren Sie alles über die neuesten Trends in der Schmuckwelt, über die Wege der Herstellung, über die Ideen in den Köpfen junger Gestalter und über die Schritte, die ein Stück durchlaufen muss, bis es die endgültige Form hat, die wir als Kunden in den Geschäften betrachten.
Wie entsteht ein Schmuckstück bei ZRIN?
Bevor wir den Weg eines Schmuckstücks durch unsere Werkstatt beschreiben, möchten wir eines vorausschicken: Jedes unserer Stücke entsteht mit viel Liebe, Mühe und Energie. Von der ersten Minute an geben wir alles, um den Wünschen unserer Kunden gerecht zu werden und ihnen am Ende ein Lächeln zu entlocken. Nichts ist uns lieber als ein zufriedener Kunde, dessen ehrliche Freude alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter glücklich macht, die an dem Stück gearbeitet haben. Erwähnen möchten wir auch, dass jedes Schmuckstück bei ZRIN so gefertigt und bearbeitet wird, als wäre es für Brillanten bestimmt. Genau darin, sagen wir gern, liegt unsere Besonderheit – und dafür kennt und schätzt man uns auch über die Grenzen Kroatiens hinaus.
Bei ZRIN arbeiten viele Menschen als ein kreatives Team. Jede und jeder ist für einen eigenen Teil der Arbeit zuständig und darin Profi. Bevor ein Schmuckstück entstehen kann, braucht es eine Vision, eine Idee, die sich später in ein fertiges Produkt verwandelt. Wer entwirft, taucht beim Zeichnen in eine eigene Welt der Vorstellungskraft ein, und dort kommen die verschiedensten Einfälle. Man zeichnet etwas, ändert wenig später ein paar Dinge, und am Ende steht ein völlig neues Stück, von dem niemand geahnt hätte, dass es aus der Idee eines Gestalters hervorgehen könnte. Wir verfolgen die internationalen Trends aufmerksam und versuchen, auf dem neuesten Stand zu bleiben, um unseren heutigen wie künftigen Kunden nur das Beste und Hochwertigste anzubieten. Unser Schmuck ist einzigartig und besonders, denn er entsteht aus der Vorstellungskraft unseres kreativen Teams, aus den Wünschen und Anforderungen unserer Kunden und aus der Beobachtung der Entwürfe auf dem weltweiten Schmuckmarkt. Diesen Wünschen zu folgen ist notwendig, weil die Trends von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich und wandelbar sind.
Wie wird ein bestimmtes Schmuckstück gefertigt und wie lange dauert das?
Für die Herstellung eines Schmuckstücks braucht es etwa drei bis fünf Tage. Entscheidend für das Tempo ist, welches Stück gefertigt wird. Grob gesagt: Für das einfachste Stück sind mindestens drei Tage nötig, kürzer lässt sich der Weg nicht gehen. Kurz zusammengefasst verläuft er so: die Idee, das Zeichnen, das Drucken, das mehrere Stunden dauert, das Einbetten, das rund 12 Stunden im Ofen bleibt, das Gießen, das Abkühlen der Küvette über etwa 2 Stunden, das Ausbetten – und erst danach folgen die übrigen Schritte wie Bearbeiten, Fassen, Polieren und Rhodinieren.
Wichtig ist auch: Stücke mit ruhigeren, einfachen Linien zu fertigen ist etwas anderes als Stücke mit unregelmäßigen Linien. Damit meinen wir, dass wir manche Stücke, etwa einen klassischen Verlobungsring mit schlichter Krone, innerhalb von 24 Stunden zeichnen können, während anspruchsvolle Ringe uns beim Zeichnen mitunter mehrere Tage kosten. Ein einfaches Schmuckstück ist eben nicht dasselbe wie ein Stück, an dem vieles zu modellieren ist – Dukaten mit Heiligenmotiven etwa, Stücke, an denen Arme und Beine ausgeformt werden müssen, gewölbte Objekte und Ähnliches –, denn an solchen Arbeiten sitzen wir durchaus mehrere Tage.
Der Fertigungsprozess in Kürze
Am Fertigungsprozess sind etwa sechs Personen beteiligt, jede für ihren Teil der Arbeit. Wichtig ist, dass jede in ihrem Bereich Profi ist und dass alle zusammen als Team funktionieren. Die ersten Schritte sind Entwurf und Druck, die letzten Polieren und Rhodinieren. Ein Beispiel dafür, wie viele Hände ein Stück braucht: Am Anfang steht jemand für Entwurf und Druck, dann jemand, der die Steine ins Wachs setzt, jemand, der die Stücke am Gussbaum anbringt, einbettet, gießt und wieder ausbettet, jemand für das Polieren und das Fassen und ganz zum Schluss jemand, der das Rhodinieren übernimmt.
Was bestimmt die Qualität eines Schmuckstücks?
Die Qualität eines Schmuckstücks bestimmen mehrere Faktoren. Dazu gehört die Festigkeit: Ein Stück darf weder brechen noch sich verbiegen. Ringe sind ein gutes Beispiel, denn wir tragen sie an den Händen und beanspruchen sie am stärksten, weshalb sie logischerweise als Erstes leiden. Bei dünnen Ringen von geringer Qualität kommt es häufig zu Brüchen, weshalb man auf die Breite achten sollte. Ein zweiter wichtiger Faktor ist das saubere Fassen, also das Einsetzen der Steine. Sie müssen gut sitzen, damit sie nicht herausfallen; von Anfang an ist wichtig, sie gerade zu setzen und die Stärke der Krappen so zu wählen, dass diese nicht brechen können. Ebenso bestimmen die Bearbeitung und das Polieren die Qualität, denn jedes Teil eines Stücks muss bearbeitet werden. Der letzte Punkt, den wir nennen möchten, ist die verwendete Legierung, besonders bei weißem Schmuck. Als eines der führenden Juweliergeschäfte in Kroatien verwenden wir ausschließlich die besten Legierungen, Materialien und Techniken, um unseren Kunden die beste Auswahl zu bieten – und in unseren Schmuck fließen neben hochwertigen Rohstoffen viel Zeit, Liebe und Mühe.
Die wichtigsten Fakten:
- Für die Herstellung eines Schmuckstücks braucht es etwa 3 bis 5 Arbeitstage
- Wie lange es dauert, hängt davon ab, welches Stück gefertigt wird
- Stücke mit ruhigeren, einfachen Linien sind von solchen mit ganz unregelmäßigen Linien zu unterscheiden
- Am Fertigungsprozess sind etwa fünf bis sechs Personen beteiligt
- Der erste Schritt ist der Entwurf, der letzte das Rhodinieren
- Die Qualität bestimmen mehrere Faktoren: die Festigkeit, das saubere Fassen (Einsetzen) der Steine, die Bearbeitung, das Polieren und die Art der Legierung
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